Crowdsourcing Summer Drink –  ist das gefährlich?

Crowdsourcing Drink

Nein, Crowdsourcing ist natürlich nicht gefährlich. Qua Definition nutzt man die Weisheit der Gemeinschaft, i.e. Wissen von Vielen („wisdom of the crowd“). Ähnlich funktioniert auch das Open Innovation Prinzip, es bezieht Mitarbeiter, Kunden, Freunde und Fans in den Wertschöpfungsprozess ein, der bisher nur von internen Abteilungen gesteuert wurde. Crowdsourcing ist also ein perfektes Tool für soziale Netze.

Crowdsourcing Startup Drink: Mitmachen und gewinnen

Für alle, die sich jetzt fragen, was bei der Stauzeitung abgeht: Wir starten ein Marketing Spiel, bei dem man auch was gewinnen kann. Mitmachen und einen Sommer Drink kreieren kann jeder, der volljährig ist. Einfach nur einloggen, einen Drink eingeben und den Vorschlag abschicken. Eine Jury entscheidet dann, ob der Drink originell und genießbar ist und stellt ihn dann auf eine eigene Seite, damit deine Freunde und Fans dann voten können. Der Drink mit den meisten Likes bei Facebook & Co. gewinnt und wird am 9. Juni auf der Dachterrasse der Designhochschule präsentiert und von den Studenten angeboten.

Wie bei allen Gewinnspielen ist der Rechtsweg ausgeschlossen, der Wert von 1.500 Euro wird nicht ausgezahlt, das Wertvolle ist der Workshop und der Kontakt mit Gleichgesinnten.

Der Summer Drink: Marketing für Startups

Die Grundidee des Gewinnspiels ist es, Startups die Möglichkeit zu bieten, den Firmen- bzw. Markennamen in eine junge Zielgruppe zu tragen. Deshalb könnt ihr selbstverständlich euren Drink nach eurer Firma, eurem Produkt oder eurer Dienstleistung benennen. Und wenn ein Autohändler der bevorzugte Lieferant für Startups oder den Mittelstand werden will, dann kann es auch einen Long Island Mercedes Cup oder einen BMW Summer Cooler geben, wobei da natürlich dann keine Kühlerflüssigkeit drin sein darf, denn erlaubt sind nur leckere und verträgliche Zutaten…

Der Summer Drink: Spielerisches Marketing

Das Schlimmste, was man einem Verbraucher antun kann, ist platte Werbung. Mittelständische Unternehmen erschlagen schon gerne mal ihren potenziellen Kunden mit Flyern und Prospektmaterial, die Nabelschau vergrault erfolgreich so manchen Interessenten. Das Startup kommt aufgrund von Geldmangel nicht in die Verlegenheit, hier werden dann eher die sozialen Netze überstrapaziert.

Mit dem Crowsourcing Summer Drink haben Firmen jetzt die Möglichkeit, auf kommunikativ und unaufdringliche Weise mit dem potenziellen Kunden ins Gespräch zu kommen. Probiert es aus! Sprecht Menschen an und bittet sie, euch bei der Drink Kreation zu helfen bevor ihr den Vorschlag einstellt und fiebert gemeinsam mit diesen Menschen, dass ihr auf Platz eins kommt.

Viel Spaß beim Anquatschen, viel Spaß beim Mixen, viel Spaß beim Startup Summer Drink.

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