earlybird: Mit Kaffee zum Erfolg

Vor gut einem halben Jahr haben wir über das Stuttgarter Kaffee Startup earlybird coffee berichtet.

earlybird coffee

earlybird coffee

Jetzt wollen wir herausfinden, wie sich das Unternehmen entwickelt hat und haben dafür mit dem Gründer Emanuel Vonarx gesprochen.

Emanuel Vonarx

Gründer Emanuel Vonarx

„Alles in allem sind wir sehr zufrieden“ beginnt der 28-Jährige, „aber natürlich gibt es wie in jedem Startup Ups and Downs.“ Innerhalb des Teams, welches aus Emanuel, seinem Mitgründer Merlin und den Jungs des Inkubators hatchery besteht, bereitet ihm die Arbeit große Freude. „Die ein oder andere Schwierigkeit gibt es natürlich, aber eher in der Kommunikation mit externen Stakeholdern.“ Es wird alles daran gesetzt, die Laune von Buchhalter, Logistikern etc. so gut wie möglich zu halten.

Schwieriger wird es manchmal mit Buchungen von Auslandskäufen, wie Emanuel erklärt: „Wenn zum Beispiel eine Buchung aus Mallorca kommt, wird es schon mal ein bisschen kompliziert. Da gibt es andere Steuersätze und andere Versandkosten. Besitzt der Kunde dann noch einen Rabattcode.. Naja, viel Arbeit halt!“

Ohne Fleiß kein Preis

Leben können die beiden Jungunternehmer von ihrem Kaffeeverkauf gerade so.  Jeglicher Gewinn wird weiter in eine strategische Expansion investiert. „Das große Learning des letzten halbes Jahres bestand aus der Erkenntnis, dass B2B besser läuft als B2C“, so Emanuel. Die Zahl der belieferten KMUs steigt konstant, die viele Mühe lohnt sich also.

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Die beiden Kaffeesorten: normaler Kaffee und Espresso

Privatpersonen bestellen sich dagegen lieber das Kaffee-Abo nach Hause. So erhalten die Kunden hochwertigen Kaffee in regelmäßigen Abständen geliefert, und das 10% günstiger.

Filterkaffee Hype als zweites Standbein

Ein zweites Standbein bauen sich Emanuel und Merlin gerade mit dem Verkauf von klassischem Filterkaffee auf, der gerade wieder ordentlich gehypt wird. So kann man z.B. im Bistro der deutschen Bank in Frankfurt jetzt frisch aufgebrühten earlybird Filterkaffee genießen!

„Wir sind auf dem richtigen Weg, das merken wir jeden Tag aufs Neue,“ sagt Emanuel. Natürlich will man immer mehr, aber man muss sich auch mal zufrieden geben!“ Die Jungs wissen jetzt, was funktioniert und was nicht. Da spielt auch die Rolle des Inkubators eine besondere Rolle: „Die Zusammenarbeit läuft sehr gut, wir sind eine herzliche Truppe, in der alle Kernkompetenzen vertreten sind.“

Zusätzlich zu der Unterstützung von hatchery sind seit kurzem zwei Business Angels mit im Boot. Diese helfen, wo sie können, „eingemischt wird sich aber nicht“. Die langjährige Erfahrung der dreien harmonisiert mit den Kompetenzen von Emanuel, Merlin und hatchery und ebnet den Weg zum Erfolg.

Cold Brew Kaffee als innovatives neues Produkt

Die Jungs haben parallel zum Daily Business ein neues Produkt entwickelt: den Cold Crew Kaffee. Der ist aufgrund des 70% geringeren Säuregehalts wesentlich bekömmlicher als normaler Kaffee und durch die lange Brühzeit mit kaltem Wasser intensiver im Geschmack. Der enorme Koffeingehalt des Cold Brew bietet zudem eine besondere Möglichkeit: Gemischt mit Gin „knallt das ordentlich“ und könnte vielleicht schon bald das klassische Wodka Bull ablösen. Die Stauzeitung nimmt die Einladung zu Cold Brew mit Gin gerne an und freut sich schon darauf, das neue Getränk zu probieren!

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Weitere Infos unter:

www.earlybird-coffee.de

POTZBLITZ!

www.karacho-coldbrew.de

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