Semiotisches Marketing – Neue Designhochschule in Stuttgart stellt Forschungsergebnisse vor

Autonimes Fahren - semiotisches Marketing

Big Data ist eines der großen Themen unserer Zeit. Die Prognosen für die Entwicklung des Datenvolumens bis zum Jahr 2020 schwanken derzeit je nach Quelle so um die 40.000 Exabyte, alleine in Deutschland davon 1.100 Exabyte.

Für den Werbungtreibenden bedeutet dies, dass er mit seiner Markenbotschaft durch unvorstellbar große Datenmengen zum Endkunden gelangen muss.

Zeichen setzen!

„Bevor man mit einer Marke Zeichen setzen kann, muss sie die Zeichen der Zeit verstehen“, sagt Prof. Dr. Torsten Ambs, der das Forschungsmodul geleitet hat und der Überzeugung ist, dass digitale Kommunikation mehr denn je voraussetzt, dass man Kultur und Gesellschaft verstanden hat, damit die Markenbotschaft übermittelt werden kann.

Am 6. Juli stellen die Studenten ihre Ergebnisse vor. Geforscht wurde in den Bereichen Automotive, Fashion und Musik. Gestartet wurde aus Verbrauchersicht mit einer subjektiven Einschätzung. Entstanden sind provokative Thesen wie „Autonomes Fahren – das Ende Leidenschaft“ oder „Musik wird immer flacher – Talent ist nicht mehr gefragt“.

Semiotisches Marketing

Die Thesen wurden über unser Automagazin durch Umfragen fundiert. Hier wurden auch Texte wie “Alarm für Cobra 11” oder “Autonomes Fahren: Das Ende der Leidenschaft” platziert, um Diskussionen anzuregen.

Alle Ergebnisse am 6. Juli ab 16.00 Uhr in der Designhochschule mAHS in der Tübingerstr. 12-16, 3. Stock in Stuttgart Stadtmitte.

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